Was ist Elektrobiologie?
 
Elektrobiologie beschreibt den Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und der Biologie. Sie beschäftigt sich mit dem Einfluss und den Auswirkungen technischer Strahlungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen und erarbeitet geeignete Lösungen und Massnahmen, um die Technik verträglicher zu machen.

Natürliche Magnetfelder
Das natürliche, planetare Erdmagnetfeld beinhaltet schwache elektromagnetische Wechselfelder und Frequenzen im Bereich von 0 bis ca. 30 Hertz, welche für die Biologie auf dem Planeten Erde von zentraler Bedeutung sind. Menschen, Tiere und Pflanzen sind von diesen abhängig. Eine bekannte und wichtige Grundfrequenz der Erde ist die 7,8 Hz Schumannfrequenz. Weil im Kopf des Menschen Millionen von Magnetitkristallen eingelagert sind, ist er empfänglich für diese Magnetfelder. Die verschiedenen medizinischen Messungen am menschlichen Körper wie Hirnwellen, EEG, EKG, Herzratenvariabilität und viele mehr zeigen, dass unser Körper elektromagnetisch funktioniert und gesteuert wird. So hat beispielsweise das Magnetfeld des menschlichen Herzens eine Frequenz von 7,8 Hz und auch der Hippocampus schwingt mit der Grundwelle der Erde von 7,8 Hz.
Neue Erkenntnisse zur nichtionisierenden Strahlung (NIS)
 
Seit Jahren werden technische Strahlungen von Mobilfunk- und Elektrotechnologien gemessen und es konnten für den Menschen nur im thermischen Bereich störende Effekte gefunden werden. Thermische Effekte bedeuten Erwärmung des menschlichen Gewebes, welche bei starken Strahlungen krank machen. Gesetzliche Grenzwerte schützen den Menschen vor diesen thermischen Wirkungen.

Neue Erkenntnisse zur nichtionisierenden Strahlung (NIS) - im Volksmund Elektrosmog genannt - zeigen, dass Mobilfunk- und Elektrotechnologien bisher nicht beachtete athermische Wirkungen auslösen. Die athermischen Effekte sind nicht von der Strahlungsstärke abhängig. Es reicht bereits, wenn Strahlung vorhanden ist. Im Gegensatz zu den thermischen sind diese athermischen Wirkungen nicht durch gesetzliche Vorsorgegrenzwerte geregelt.

Wasser löst das Rätsel der Elektrobiologie
 
Wasser ist ein Regulator. Wasser hat die Funktion der Erneuerung und Wiederherstellung. Wasser ist Nahrung für die Zellen. Wasser nimmt Frequenzen auf. Wasser kann lebensfördernde, aber auch lebenshemmende Informationen aufnehmen. Unser Hirn besteht zu 85 % aus Wasser. Ohne Wasser kann kein Planet bestehen.

Technische Strahlungen erzeugen im Wasser Parallelfrequenzen und verursachen messbare, räumliche Verzerrungen des Erdmagnetfeldes. Und zwar im für den Menschen hochsensiblen Frequenzbereich von 0 bis 30 Hertz. Weil der Mensch, wie auch die Pflanzen- und Tierwelt im Wesentlichen aus Wasser bestehen, wird der natürliche Rhythmus der Zellen massiv gestört. Es entstehen bisher nicht beachtete biophysikalische Wirkungen im Stoffwechsel, Wasserhaushalt, bei Hormonen, Nerven- und Gehirnzellen und viele andere Effekte. Die Folgen beim Menschen können Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gliederschmerzen bis hin zu Doppelstrangbrüchen in der DNA sowie weitreichende degenerative Prozesse sein. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, weil bei ihnen zahlreiche Schaltstellen zwischen Nerven- und Gehirnzellen noch im Entstehen sind.
Prävention ist möglich und messbar
 
Alle vorgängig beschriebenen Wirkungen sind mittels physikalischen und medizinischen Messverfahren mess- und nachweisbar. Physikalisch mit einem Punktraster Messverfahren FKM/FGD (Feldkohärenzmuster/Feldgradientendivergenz), medizinisch zum Beispiel mittels Herzratenvariabilitätsmessungen. Die biologisch förderlichen Frequenzen können mittels Wasserspektroskopie-Messungen ebenfalls nachgewiesen und gemessen werden.

Gleichzeitig bieten sich erstmals konkrete Möglichkeiten, mit Konzepten und technischen, messbaren Lösungen Prävention auszulösen. Ein sinnvolles Konzept bezieht heute die beiden messbaren Wirkungen von Mobilfunk- und Elektrostrahlung mit ein - die thermischen (Strahlenstärke) und athermischen (räumliche Magnetfeldverzerrung) Effekte.

Das Konzept beinhaltet zudem die VAM-Massnahmen:
- Vermeidung von Belastung
- Abschirmung zur Reduktion von Strahlungsstärke
- Massnahmen zum Magnetfeldausgleich im Frequenzbereich von 0-30 HZ

Mit dem VAM-Konzept können heute die Belastungen durch Mobilfunk, EDV- und Elektrotechnik massiv gesenkt werden. Und dies, ohne auf moderne Technologien verzichten zu müssen. Es gibt bereits mehrere Hersteller von Produkten, welche den Magnetfeldausgleich mess- und reproduzierbar bewerkstelligen können. Auch gibt es Hersteller, welche mittels aus der Natur entnommenen Frequenzen sogenannte "Lebenssignale" auf Trägermaterialien einprägen, damit die biologischen Systeme wieder naturgemäss mit förderlichen Frequenzen umgeben und durchflutet werden.

Das Zentrum für Elektrobiologie und anverwandte Fragen verkauft keine Produkte, informiert Sie jedoch gerne über die vorhandenen Produkte verschiedener Hersteller.